Die Bildergalerie ist der schnellste Weg, eine Gruppe von Bilder in einem Rutsch zu veröffentlichen.

Obwohl es nur einen Block gibt, haben die Bildergalerien ein ganz unterschiedliches Aussehen.

  • Klicken Sie auf den Block Bildergalerie
  • Laden Sie Bilder hoch (kleiner als 2560px sonst wird ihr Bild beim Hochladen verkleinert!) oder
  • Wählen Sie die Bilder aus der Mediathek aus
  • Klicken Sie auf Neue Galerie erstellen
  • Galerie bearbeiten: hier wählen Sie die Reihenfolge und bearbeiten folgende Zusatzfelder, dies können Sie später jederzeit wieder aufrufen.
    • Der Titel des Bildes erscheint, sobald Sie mit dem Mauszeiger über dem Bild oder dem Thumbnail, also des verkleinerten Bildes verharren.
    • Untertitel/Captions erscheinen unter dem Bild
    • Die Beschreibung wird nicht angezeigt.
    • Image Credit / Bildnachweis: wer hat das Bild gemacht, bei wem liegen die Verwertungsrechte.
    • Der Alternativtext erscheint nur wenn keine Bilder geladen werden
  • Klicken Sie auf Galerie einfügen

Über den Doppel-Dreieckspfeil gelangen Sie in den Bearbeitungsmodus der Galerie zurück.

Bestimmen Sie, ob es Thumbnails (kleine Voransichten) geben soll, und wo sie angezeigt werden sollen (oben, unten, rechts, links).

Full Screen: damit wird die Galerie auf die Fensterbreite ausgedehnt.

Images per Page: lassen Sie den Standard, also 1, dann wird das erste Bild groß dargestellt und es existieren Thumbnails. Bei der Einstellung ab 2 wird die Galerie als Slider angezeigt.

Aspect Ratio: wie soll das Seitenverhältnis (4/3, 16/9, 9/16, also hochkant) sein oder sollen alle Bilder so wie sind dargestellt werden (auto), und soll auch auf Mobilgeräten die Bilder in einem Raster angezeigt werden. Dabei wird darauf gebaut, daß alle Bilder das quer, also nicht hochkant dargestellt werden. Sonst wird in der Anzeige das hochkantbild oben abgeschnitten.

Der Wert Breite / Width gilt für die gesamte Galerie in der Seite, nicht für ein einzelnes Bild.

Seltener benötigte Einstellungen für die gesamte Galerie finden Sie unter der Bezeichnung Erweitert.

Hier gibt es die Einstellungen
Hide credit = Bildnachweis ausblenden,
Hide caption = Bildbeschriftung ausblenden,
Dark background = Dunkler Hintergrund.
Im Feld Image Title kann man den Bildtitel aus der Mediathek einblenden (oder im Feld darunter einen eigenen Title eingeben). Der Bildtitel wird eingeblendet.

Wenn Sie die Bildgröße auf 1 setzen, können Sie die erweiterten Eigenschaften jedes Bildes auch hier anstatt in dem Bereich Galerie bearbeiten setzen.

Bilder (und alle anderen Inhalte in der Mediathek) werden automatisch für die Sprachvariante verdoppelt, wenn für Ihr WordPress-Projekt eine Sprachvariante existiert. Die Verdoppelung sieht man, wenn man in der Mediathek oben bei der Sprachauswahl auf ‚All Languages‘ / ‚Alle Sprachen‘ auswählt.

Der Block ‚Bildergalerie‘ allerdings kann nicht mit WPML übersetzt werden.
Bevor Sie Seiten mit Bildern übersetzen, müssen Sie eine Entscheidung treffen: Wenn Sie einfach nur die gleichen Bilder in beiden Sprachen haben wollen, dann ist dies problemlos.

Möchten Sie allerdings Bildnachweise und Captions (Beschriftungen) ins englische übertragen, dann müssen Sie vor dem Übersetzen in der rechten Seitenleiste im Feld Sprachen die Medien kopieren, indem Sie bei

Medienanhänge > Hochgeladene Medien für Übersetzungen duplizieren anhaken.

Das Problem dabei ist, daß Sie danach die Bildergalerie mit dem WordPress Editor ändern müssen. Das wiederum führt dazu, daß Sie nicht mehr die automatische Übersetzung per ATE und DEEPL verwenden können. Es empfiehlt sich also, Bildergalerien in diesem Fall auf eine eigene Seite mit möglichst wenig weiterem Text auszulagern.

Die Bildergalerie wird 1:1 übertragen. Sie , die Beschriftungen sind die deutschen Beschriftungen und wenn Sie sie ändern, dann ändern sich auch die Beschriftungen in der deutschen Variante. Im ATE sehen Sie keine dieser Texte.

Die folgende Anleitung geht davon aus, daß Sie bereits alle nötigen Bilder in der deutschen Variante in die Medien geladen haben und die Medienanhänge dupliziert haben.

  1. Im Adminbar auf die englische Sprache wechseln.
  2. In Dashboard > Medien finden Sie die Bilder
  3. Diese Bilder sind Kopien der Bilder aus der deutschen Sprachversion
  4. Alternative Text und Caption (Beschriftung) im jeweiligen Feld übersetzen.
  5. Jeweils mit Update bestätigen.
  6. WPML warnt, bestätigen Sie, daß Sie trotzdem bearbeiten wollen.
  7. Deutsche Galerie auf der englischen Seite löschen
  8. Neue Galerie einfügen
  9. Bilder hinzufügen – voilà

Beispiel für eine zweisprachige Bildergalerie mit duplizierten Medienanhängen und englischer Beschriftung.

Bildergalerie mit Bildern in gemischten Seitenverhältnissen

Bildgröße, Ladezeit testen

Progressive jpg

  1. Wie finde ich heraus, ob mein jpg als progressive jpg gespeichert ist?
    Beispiel Gimp: Datei > Export > jpg auswählen > Advanced
  2. Wie teste ich das mit dem Progressive jpg, man sieht das nicht?
    Sie testen es, indem Sie in Ihrem Browser so tun, als ob sie die Seite auf einem Handy mit schlechtem Empfang abrufen.
  3. Ich hab mein Bild als Progressive gespeicher und nach WordPress hochgeladen. Jetzt ist es da nicht mehr progressive. Warum?
    Die maximale Bildgröße bei WordPress ist auf 2560 Pixel Breite eingestellt. Man kann diesen Wert ändern, aber der Standard ist schon sinnvoll. Bilder, die breiter sind, werden automatisch skaliert. Sie sehen das sofort am Dateinamen, der sich dann im WordPress geändert hat. Bevor Sie ein Bild im WordPress progressive verwenden, müssen Sie es vorher auf kleiner als 2560 herunterskalieren.
  4. Wie ist das bei anderen Speicherformaten: png, gif ?
    Bei png heißt das Verfahren interlaced, bei gifs gibt es das nicht, bei svg ist es nicht möglich und nötig wegen des Vektorformats